Staatliches Schulamt
im Landkreis Miltenberg
Fährweg 35
63897 Miltenberg
Zur Sommersitzung des Netzwerks SchuleWirtschaft im Landkreis Miltenberg begrüßte Vorsitzender Harald Frankenberger am 15. Juli die 21 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus weiterführenden Schulen, Ausbildungsbetrieben und berufsorientierenden Institutionen in der Bäckerei-Konditorei-Café Hench in Miltenberg.
Die Wahl war auf den Betrieb gefallen, weil kleinere, eher familiär ausgerichtete handwerkliche Betriebe ganz besonders die Herausforderungen der Fachkräfte- und Ausbildungssituation spüren. Gleichzeitig scheinen bei einem großen Teil der Absolventen vor allem der Mittelschulen die Chancen einer dualen Ausbildung im Handwerk immer mehr ins Hintertreffen zu geraten.
Die Geschäftsführer Thomas und Felix Hench stellten sich zunächst selbst als Vertreter der achten bzw. neunten Bäcker-Generation vor und zeigten die lange Geschichte der Bäckerei seit 1753 auf. Die beiden Bäckermeister beschrieben die Entwicklung des Bäckereihandwerks in den letzten Jahrzehnten sowie die Probleme, die sich nicht nur im Bäckerhandwerk durch eine offenbar sinkende Wertschätzung der handwerklichen Arbeit ergeben. Ausführlich beschrieben sie, wie sie durch hohe Qualitätsstandards, geschickte Personalführung und sinnvolle Investitionen ihren Betrieb für die Zukunft sichern.
Schwerpunkt des Rundgangs waren die Produktionsstätten im Untergeschoss. Dabei betonten die Bäckermeister, dass die modernen Geräte zwar die Arbeit einfacher, schneller und zeitlich besser planbar machen, jedoch eine fundierte Ausbildung zum Bäckergesellen bzw. -meister unerlässlich sei, um mit unterschiedlichen Anforderungen sowie wechselnden Bedingungen klarzukommen. Erstaunlich war es zu hören, dass die meisten der ca. 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits seit Jahren oder gar Jahrzehnten in der Firma tätig seien. Bedauerlich für die Ausbildungssituation ist, dass immer weniger Schulabgänger ernsthaftes Interesse am Bäckereihandwerk oder am Verkauf zeigen, was sich beispielsweise in sehr kurzfristigen Bewerbungen für Praktika widerspiegelt. Ein Praktikum sei nach wie vor die beste Möglichkeit, die Tätigkeit in der Bäckerei kennenzulernen, Geschmack daran zu finden und sich unabhängig von Schulnoten für eine Einstellung als Auszubildender zu empfehlen.
Die Sitzung wurde nach dem Rundgang im separaten Bereich des Cafés mit Fragen und Diskussionen fortgesetzt. Thomas Hench wünschte sich eine Steigerung der Wertschätzung des Handwerks, welche in den letzten Jahren bei vielen Menschen verloren gegangen sei. Ihm sei bewusst, dass vor allem die Mittelschulen durch ihre intensive Berufsorientierung viel Unterstützung leisten und dass es eine gesamtgesellschaftliche Frage sei, weshalb eine Ausbildung in einem Handwerksberuf derzeit bei Jugendlichen und Eltern häufig nicht an erster Stelle stehe.
Thomas und Felix Hench verabschiedeten sich an anschließend, da ihr Arbeitstag als Bäckers nach wie vor gegen zwei Uhr morgens beginnt. Harald Frankenberger dankte beiden herzlich für die überaus freundliche Aufnahme in der Bäckerei, die umfassenden und interessanten Informationen und Anregungen für die schulische Berufsorientierung. Er könne sich keine besseren Werbebotschafter für eine Ausbildung im Handwerk vorstellen als Vater und Sohn Hench.
Herr Frankenberger und Herr Hamid von der Handwerkskammer in Aschaffenburg gingen nun auf die Ergebnisse einer berufsorientierende Veranstaltung für Lehrkräfte an Mittelschulen aus Aschaffenburg und Miltenberg im Mai in der Handwerkskammer ein. Die Angebote und Materialien zur Unterstützung des Berufswahlprozesses an den Schulen wurden vorgestellt und die Kontaktaufnahme angeregt. Die Verantwortlichen für die Berufsorientierung an Mittelschulen im Landkreis Miltenberg hatten weiterhin eine Taskcard entwickelt, in der den Schulen Angebote und Materialien zur Berufsorientierung übersichtlich präsentiert werden und die durch Ergänzungen stets aktuell gehalten werden soll.
Frankenberger informierte darüber, dass die Vorstandschaft Ende Juni beschlossen hatte, den Namen "Arbeitskreis SchuleWirtschaft Miltenberg" in "Netzwerk SchuleWirtschaft Miltenberg" zu ändern, um die einheitliche Namensgebung in Bayern beizubehalten.
Ebenfalls bei dieser Sitzung waren die Teilnehmer des Förderprogramms "Talent und Verantwortung" 2025/26 ausgewählt worden. Erfreulicherweise kann mit 12 Schülerinnen und Schülern (bei 16 Bewerbungen) erstmals seit Langem wieder die Höchstgrenze ausgeschöpft werden. Ebenfalls sehr erfreulich ist die angestiegene Beteiligung der Mittel- gegenüber den Realschulen. Start des Programms wird am Freitag, 26.09.2025 um 14 Uhr im Teampark Hobbach sein.
Sehr erfreulich und begrüßenswert ist es für das Netzwerk, dass mit Herrn Simon Schmitt, Ausbildungsleiter der Vereinigten Volksband Raiffeisenbank eG, ein kompetenter und engagierter Bewerber für die Vorstandschaft gefunden werden konnte. Nachdem sich Herr Schmitt dem Gremium vorgestellt hatte, wurde er mit großer Mehrheit bei einer Enthaltung in die Vorstandschaft gewählt.




Am 5. Dezember führte der Arbeitskreis SchuleWirtschaft im Landkreis Miltenberg seine turnusgemäße Herbstsitzung durch. Die Firma Oswald Elektromotoren GmbH in Miltenberg war dieses Mal dankenswerterweise Gastgeber und stellte neben Informationen und Einblicken in den Betrieb den Tagungsraum sowie Stärkungsmöglichkeiten zur Verfügung.
Der Vorsitzende des Arbeitskreises im Bereich Schule, Schulamtsdirektor Harald Frankenberger, freute sich in seiner Begrüßung über die erfreulich hohe Teilnehmerzahl. Mehr als 30 Vertreter der weiterführenden Schulen des Landkreises sowie von Ausbildungsbetrieben und berufsorientierenden Institutionen nahmen am Treffen teil. Johannes Oswald, Geschäftsführer der Firma Oswald Elektromotoren, stellte zunächst die Firmengeschichte und die Produktpalette vor. Er verdeutlichte unter anderem die speziellen Herausforderungen und Anwendungsgebiete für die innovativen und leistungsstarken neuartigen Elektromotoren. Ausbildungsleiter Jörg Götzinger ging auf die unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche der Firma ein. Dank ausgezeichneter Arbeitsbedingungen und attraktiver Zusatzangebote leidet die Firma Oswald noch nicht unter der allgemeinen Personalknappheit und erfreut sich einer ausreichenden Anzahl an qualifizierten Bewerberinnen und Bewerbern, wobei der Anteil weiblicher Mitarbeiterinnen in den letzten Jahren stetig ansteigt. Praktisch alle Auszubildenden können nach erfolgreichem Abschluss ein Übernahmeangebot erhalten.
Anschließend folgte ein ausführlicher informativer Rundgang durch alle Bereiche der Firma. Neben vielen Informationen zu wichtigen Materialien wie Metallen und Magneten sowie deren Verarbeitung zu Elektromotoren wurden auch physikalische Hintergründe, beispielsweise die faszinierende Supraleitung, anschaulich demonstriert.
Harald Frankenberger gab anschließend aktuelle Informationen aus dem Netzwerk SchuleWirtschaft bekannt. Er gratulierte der Realschule Miltenberg sowie der Mittelschule Amorbach zur erfolgreichen Weiterzertifizierung im Rahmen des Berufswahlsiegels. Das Bildungsprojekt "Talent und Verantwortung" startete erfolgreich in die 14. Runde und bietet auch in diesem Schuljahr besonders leistungsstarken Real- und Mittelschülerinnen und
-schülern attraktive Programmpunkte zur Persönlichkeitsbildung an.
In der abschließenden Diskussionsrunde zum Thema "Kooperationsmöglichkeiten zwischen Schulen und Betrieben im Hinblick auf erfolgreiche Anschlüsse" wurde nach Möglichkeiten gesucht, die Wünsche und Interessen von Betrieben, Institutionen und Schulen möglichst deckungsgleich zu bekommen. Dies gestaltet sich aus vielen Gründen zunehmend schwierig: Die Möglichkeiten von Betrieben, in Schulen ihre Ausbildungsbereiche vorzustellen, sind je nach Betriebsgröße sehr unterschiedlich. Die von verschiedenen Institutionen angebotenen Ausbildungsbörsen stellen eine gute Möglichkeit zur Präsentation und Werbung um Azubis dar, können jedoch nicht von allen Branchen gleichermaßen wahrgenommen werden. Etliche Schulen bieten inzwischen eigene Ausbildungstage an, stoßen jedoch auch an Kapazitätsgrenzen. Weiterhin wurde angeregt, für den "Girls' Day" bzw. "Boys' Day" deutlich mehr Betriebe aus dem Landkreis Miltenberg zur Teilnahme zu motivieren. Übereinstimmung herrschte darüber, dass die Rolle der Eltern zur Motivation für die Suche nach einem Praktikums- oder Ausbildungsplatz deutlich gestärkt werden sollte und entsprechende Angebote in Form von Elternveranstaltungen wichtig seien.
Als "Hausaufgabe" gab Harald Frankenberger der Mitgliedern des AK den Auftrag mit auf den Weg, bis zur Sitzung im Sommer Wünsche jeweils aus Sicht der Schulen, der Arbeitgeber und der Institutionen zu formulieren, wie die Kooperation in Fragen der Berufsorientierung verbessert werden könne.
Mit einem herzlichen Dankeschön an Herrn Oswald und Herrn Götzinger für die Möglichkeit des intensiven Austauschs und die hervorragende Gastfreundschaft endete die Sitzung nach drei sehr informativen Stunden.


Am 16. November 2023 war die Firma WIKA in Klingenberg-Trennfurt Gastgeber der Herbstsitzung des Arbeitskreises. Das neue Firmengebäude mit modernsten Tagungsräumen und dem beeindruckenden Marketplace bot einen hervorragenden Rahmen für die Tagung. Erfreulich war die sehr gute Beteiligung mit fast 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, davon etwa je die Hälfte aus dem Schulbereich bzw. aus Ausbildungsbetrieben und Institutionen.
Der Vorsitzende im Bereich Schule, Harald Frankenberger, eröffnete die Veranstaltung gemeinsam mit Ausbildungsleiterin Yvonne Busch, die in einer Präsentation die Firma WIKA vorstellte. Die beeindruckende Firmengeschichte sowie aktuelle Produktions- und Forschungsbereiche und Herausforderungen wurden mit Bildern und Videos anschaulich dargestellt.
Anschließend führten Frau Busch und Herr Heiko Schließmann, Ausbildungsleiter Mechanik, die Teilnehmer durch die Produktions- und Ausbildungsstätten am Standort. Vor allem die Mechanik- und die Elektronikwerkstatt waren von großem Interesse, und zahlreiche Fragen nach den Lernbereichen, den Herausforderungen während der Ausbildung sowie den Perspektiven danach wurden beantwortet.
Der folgende Austausch und die Diskussion über aktuelle Fragen zu Arbeitswelt und Ausbildung stand unter den Schlagworten "Fachkräftemangel", "Werbung neuer Auszubildender" und "Kooperationsmöglichkeiten mit weiterführenden Schulen". Frau Martino von der Initiative Bayerischer Untermain stellte aktuelle Angebote zur Fachkräftesicherung vor wie "360-Grad-Videos von Ausbildungsberufen", die Praktikumswoche am bayerischen Untermain sowie das Programm "MINTbayU".
Intensiv diskutiert wurden die zahlreichen Ausbildungsmessen, die teilweise von Schulen direkt oder von Institutionen wie Kreishandwerkerschaft, Handwerkskammer und IHK angeboten werden. Problematisch sind aus Sicht der Firmen diejenigen Schülerinnen und Schüler, die mit ihren Fragebogen Angebote schematisch abarbeiten, ohne ein persönliches Interesse an einem Ausbildungsberuf zu haben. Wenn jedoch Interessenten gezielt auf potenzielle künftige Arbeitgeber zugehen und vor allem auch Praktikumsangebote nutzen, dann haben sie beste Aussichten, einen passgenauen Anschluss nach der Schule zu finden.
Übereinstimmend stellten die Teilnehmer fest, dass die Informationsangebote in Bezug auf Ausbildungsmöglichkeiten für künftige Schulabgänger ein hohes Niveau erreicht haben und weiterhin wachsen. Somit könnte man davon ausgehen, dass für jeden Schulabgänger eine passende Ausbildung oder der optimale schulische Anschluss zu finden sein sollte. Gleichzeitig erleben jedoch Lehrkräfte und Ausbilder gleichermaßen, dass das Interesse von immer mehr Schülerinnen und Schülern an der konkreten Nutzung dieser Angebote erkennbar nachgelassen hat.
Abschließend wies Herr Frankenberger auf aktuelle Projekte des Arbeitskreises hin. Er warb für weitere Unterstützung des Förderprogramms "Talent und Verantwortung" für besonders leistungsstarke Mittel- und Realschüler. Dank der im vergangene Jahr erfreulicherweise wieder leicht gestiegenen Bereitschaft zum Sponsoring durch Betriebe und Institutionen am Untermain konnte das Programm noch attraktiver gestaltet werden. Teambuilding im Teampark Hobbach, Selbstbehauptung sowie der Golfschnupperkurs wurden bereits durchgeführt; als weitere Programmpunkte stehen ein Rhetorik- sowie ein Kunstworkshop und "BIM me up" (Digitale Welten erleben) an. Mit der großen Abschlussveranstaltung im Landratsamt am 29. April 2024 wird das Programm dieses Schuljahres enden.

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Am 6. Februar 2023 führte der Arbeitskreis die erste Gesamtsitzung im Jahr 2023 durch. Veranstaltungsort war die Firma LÖWE Fenster Löffler GmbH in Kleinwallstadt, die den Teilnehmern aus Schule, Betrieben und Institutionen neben der Betriebserkundung auch einen sehr angenehmen Tagungsraum bot.
In einem 90-minütigen Rundgang durch die verschiedenen Abteilungen stellte Geschäftsführer Leo Löffler die einzelnen Arbeitsbereiche der Verwaltung sowie der Produktion ausführlich vor. Die Entstehung eines Fensters mit den Methoden, Werkstoffen und Maschinen (bspw. Kleberoboter), die für die Firma LÖWE besonders speziell sind, wurden umfassend geschildert. Zahlreiche Nachfragen nach konkreten Vorgängen zeigten das große Interesse der Teilnehmer an den Arbeitsprozessen.
In einer Präsentation schilderte Herr Löffler anschließend die Geschichte sowie die Kennzahlen des Unternehmens. Vor allem die Fragen der Personalgewinnung sowie die Werbung um neue Auszubildenden in den Schulen der Region gaben daraufhin Anlass für eine rege und sehr intensive Diskussion. Herr Löffler, Frau Allig sowie Herr Lang gaben einige Bespiele für besonders erfolgreiche Karrieren nach einer Lehre, benannten aber auch deutlich aktuelle Probleme, die Ausbildungsplätze im kaufmännischen - vor allem aber im handwerklichen Bereich als Glaser/Fensterbauer zu besetzen. Schwierig sei die Lage, da die Anzahl der Bewerbungen in den vergangenen Jahren deutlich abnahm, gleichzeitig aber die Zahl der Abbrecher oder Wechsler in eine andere Branche anstieg. Somit seien von den sieben Ausbildungsplätzen derzeit nur drei besetzt.
Die Vertreter der Schulen und Institutionen im Arbeitskreis gingen auf die zahlreichen Maßnahmen ein, mit denen versucht werde, den Übergang von der Schule in eine passende Ausbildung zu erleichtern und den Schüler:innen ein möglichst breites Spektrum an Informationen über Ausbildungsmöglichkeiten in der Region zu vermitteln: Schulinterne und regionale Ausbildungsmessen, berufsorientierende Elternabende und Berufsinformationsveranstaltungen ergänzen die bayernweiten Maßnahmen wie "Tag des Handwerks" und "Woche der Aus- und Weiterbildung". Alle Teilnehmer stimmten darin überein, dass die Eltern auch weiterhin intensiv in Berufswahlprozesse eingebunden werden müssen. Insgesamt seien große Anstrengungen aller Beteiligten erforderlich, um den Veränderungen der Gesellschaft und vor allem der "Generation Z" gerecht zu werden.
Herr Frankenberger gab anschließend kurze Informationen über neue Maßnahmen der Berufsorientierung und wies auf aktuelle Projekte des Arbeitskreises hin. Er machte Werbung für eine Unterstützung des Förderprogramms "Talent und Verantwortung" für besonders leistungsstarke Mittel- und Realschüler:innen durch Betriebe im Landkreis Miltenberg. Derzeit steht eine Weiterführung im Schuljahr 2023/24 in Frage, da die Finanzierung der Workshops mit hochkarätigen Angeboten durch sinkende Sponsorenbeteiligung noch nicht gesichert sei. Informationen zum Programm stehen auf der Homepage des Schulamts unter https://www.schulamt-miltenberg.de/arbeitskreise/schule-wirtschaft/projekt-talent-und-verantwortung/
Abschließend wurden Wahlen zur Nachbesetzung der Vorstandschaft durchgeführt. Einstimmig wurde Frau Kerstin Hoffmann in den Vorstand gewählt, ebenso wie Frau Nicole Pfeffer sowie Frau Hildegard Bauer in die erweiterte Vorstandschaft. Somit besteht die Vorstandschaft nun aus Dirk Elias (Vorsitzender Wirtschaft und Geschäftsführer), Harald Frankenberger (Vorsitzender Schule), Silvia Dehner, Monique Haas und Kerstin Hoffmann. Im erweiterten Gremium sitzen Katja Wehner-Theinert, Nicole Pfeffer und Hildegard Bauer.
Gegen 17 Uhr bedankte sich Herr Frankenberger herzlich bei Herrn Löffler, Frau Allig und Herrn Lang für die Einladung des Arbeitskreises in die Räumlichkeiten der Firma sowie die intensive Erkundung des Betriebs und den ausführlichen Informationsaustausch.
Bericht: Harald Frankenberger, Fotos: Petra Allig, Fa. LÖWE


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